Rollenspiel
Thema gesperrt

Rollenspiel Konzept [Wichtig]

So 13. Jul 2008, 06:24

Hallooo - Willkommen zum [dSiN]-Roleplay Konzept!

Allgemein: Dieses Konzept wurde geschrieben um mögliche Ungereimtheiten und Unklarheiten beim Rollenspiel unter sich aus dem Weg zu räumen. Ich hoffe nichts zu vergessen und wenn ihr der Meinung seit das ich was vergessen hätte sagt's mir bitte. :S

Wichtige Abkürzungen:

IP (Inplay): Beschreibt den Zeitpunkt bei dem man an einem Rollenspiel teilnimmt.
OP (Offplay): Beschreibt den Zeitpunkt bei dem man nicht an einem Rollenspiel teilnimmt.
PP (Powerplay): Powerplay ist das schlimmste was ein Rollenspieler während eines Rollenspiels tun kann: Es bedeutet beispielsweise einen supermächtigen Charakter zu haben der viele Stärken aber keine Schwächen hat. Oder zum Beispiel einen Rollenspieler der während eines Kampfes dem Gegenspieler keine Zeit zum reagieren gibt oder noch schlimmer die Reaktion des anderen Spielers bestimmt. PP zerstört den Spaß und somit auch den Sinn des Rollenspiels weil so kein richtiges Spiel nicht mehr möglich ist.
OOC (Out of Charakter): Bedeutet, das der Spieler schreibt und nicht sein Charakter

Ein gutes Tutorial (Quelle weiter unten)

Online-Rollenspiel-Tutorial für Anfänger
Einleitung
Für Spieler, die das erste mal an einem Chat- oder Foren-RPG teilnehmen, ist es oft recht schwer,
sich zurecht zu finden und mit erfahreneren Mitspielern mit zu halten, was oft innerhalb der Online-
Spielgruppe zu Problemen führen kann. Das Resultat daraus: Der Anfänger hat keine Lust mehr oder
verliert die Geduld und steigt aus.
Dieses Tutorial soll Online-Rollenspiel-Anfängern dabei helfen, sich leichter und schneller zurecht zu
finden und einen Großteil der Fragen und Probleme zu lösen.
Was ist Rollenspiel?
Die wohl bekanntesten Rollenspiele sind Dungeons and Dragons, Das schwarze Auge oder World of
Darkness. In einem Rollenspiel schlüpft der Spieler in die Rolle des von ihm kreiertem Charakters und
taucht damit in eine fiktive Welt als völlig andere Person (oder auch Wesen) ein. Ähnlich wie die
Schauspieler in Filmen und Serien.
Als das Internet geboren wurde, wurden auch die Online-Rollenspiele erschaffen. Diese funktionieren
fast genauso wie „normale“ Rollenspiele, nur mit dem Unterschied, das man allein vor seinem PC sitzt
und nicht im Wohnzimmer mit seiner Spielergruppe.
Das Regelwerk
Grundlage eines jeden Rollenspieles ist das Regelwerk. Das Regelwerk gibt die Rahmenbedingungen
des Rollenspiels vor. Bei normalen Rollenspielen werden die Regelwerke oft nur als eine Art
„Leitfaden“ angesehen und werden den Bedürfnissen der Spielergruppe entsprechend angepasst. Bei
Online-Rollenspielen ist es jedoch unverzichtbar, dass sich jeder an die Regelwerke hält. Das kommt
daher, weil Online-Rollenspiele nicht ganz so flexibel sind durch ihren oben genannten Unterschied zu
normalen Rollenspielen. Änderungen in Regelwerken für Online-Rollenspiele sind daher nur bedingt
möglich, weil keine direkte Kommunikation zwischen den Spielern in einer Gruppe existiert.
Der Charakter
Hat man ein Online-Rollenspiel gefunden, das ihm gefällt, kann man nicht einfach drauf losspielen.
Als erstes muss man sich einen Charakter erstellen, den man innerhalb der Spielgruppe spielen
möchte.
In vielen Rollenspielen ist das Erstellen eines Charakters Regeln unterworfen, die im Regelwerk
festgelegt sind. Also sollte man sich, bevor man einen Charakter erstellt, die Regeln diesbezüglich
gründlich durchlesen.
Ist dies erledigt, beginnt man zuerst ein Konzept des Charakters auf zu setzen und überlegt, was man
überhaupt für einen Charakter haben b.z.w. spielen möchte. Zum Beispiel Name, Geschlecht, Alter,
Aussehen, Eigenschaften, u.s.w..
Bei Online-Rollenspielen ist das Aussehen weniger wichtig, da man die Spieler ja nicht sehen kann
und man nur extrem selten passende Bilder findet, die man auch benutzen darf.
Das einfachste ist das Auswählen eines Geschlechts (männlich/weiblich). Die meisten suchen sich für
ihren Charakter das Geschlecht aus, dass dem des Spielers entspricht. Das Alter des Charakters
sollte zu den Rollenspiel-Gegebenheiten passen.
Da das Namen-Aussuchen am schwierigsten ist, sollte man erst einmal mit den
Charaktereigenschaften weitermachen: Was kann er? Was kann er nicht? Was mag er? Was hasst
er? Wie verhält er sich? Wo kommt er her? Was für ein Typ ist er? Und so weiter.
Was Rollenspiele ausmachen, sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren.
Allwissende Superwesen, die auf Anhieb alles perfekt können und jedes Problem mit einem
Fingerschnippen lösen können, sind ein absolutes Tabu in jedem Rollenspiel.
Was Charaktere ausmachen und Rollenspiele interessant gestalten, sind die Marotten und Fehler
eines Charakters. Wie auch im richtigen Leben. Wären alle Menschen gleich, wäre das Leben
ziemlich langweilig.
Natürlich dürfen es nicht zu viele Marotten und Fehler sein. Die richtige Mischung findet man aber erst
nach unermüdlichem ausprobieren und Erfahrung, daher sollte man bei der Erschaffung eines
Charakters Platz und Raum für Weiterentwicklungen der Charaktereigenschaften lassen.
Optional kann man sich auch einen Prolog, oder auch Vorgeschichte, für den Charakter ausdenken in
der beschrieben steht, wie und warum sein Charakter sich in diese Richtung entwickelt hat, u.s.w.. Der
Prolog sollte natürlich passend zum Rollenspielrahmen sein.
Ist dies erledigt, kann man sich daran machen, einen passenden Namen aus zu suchen.
Charakternamen bestehen in der Regel wie im richtigen Leben aus Vor- und Nachnamen, aber
ansonsten ist der Fantasie hierbei keine Grenzen gesetzt.
Ist das Konzept fertig, kann man sich daran machen den Charakter den Regelwerken entsprechend
zu erschaffen und im Rollenspiel los zu legen.
Das Spiel
Viele verwechseln Online-Chat-Rollenspiele mit Online-Rollenspielen wie World of Warcraft, Diablo II
oder Legend – The Hand of God, in denen die Umgebungen und Personen durch aufwendige
Grafiken und Software dargstellt werden. Chat- und Foren-Rollenspiele jedoch gehören noch zu den
Rollenspielen der „alten Schule“, bei denen man sich alles noch mit der eigenen Fantasie vorstellen
muss, ohne Hilfe von Software und 3D-Grafik. Der Vorteil gegenüber den softwareunterstützten
Rollenspielen ist, dass sich der Charakter des Spieler in jeder nur erdenklichen Richtung
weiterentwickeln und verbessern kann. In fast allen PCGame-RPG’s ist das nicht möglich. Daher ist
es auch bei Chat- und Foren-Rollenspielen wichtig, dass man sich mit dem Rollenspielrahmen, zum
Beispiel Vampire oder Science Fiction, wie Star Trek oder Stargate, etwas auskennt.
Das Prinzip ist in jedem Rollenspiel gleich: Man reagiert und agiert entsprechend seiner
Charaktereigenschaften während des Spiels auf vorgegebene Situationen und Problemen.
Das wichtigste bei Chat- und Foren-RPG’s ist die Anweisungen des Spielleiters entsprechend seines
Charakters um zu setzen. Der Spielleiter ist derjenige, der die Rahmenbedingungen für ein Spiel mit
der Gruppe vorgibt und das Spiel leitet. Natürlich kann man nicht nur stur den Anweisungen folgen.
Die meisten Spielleiter lassen in ihren Gruppenspielen Raum für individuelle Reaktionen und Aktionen
der einzelnen Charaktere. Das heißt, man kann seinen Charakter entsprechend den Eigenschaften
auf vorgegebene Situationen des Spielleiters reagieren lassen. Ein absolutes Tabu ist jedoch, die vom
Spielleiter vorgegebenen Situationen eigenmächtig zu ändern. Wenn der Spielleiter zum Beispiel sagt
es findet gerade ein Erdbeben statt, kann man nicht einfach stattdessen sagen es würde regnen oder
wenn der Spielleiter sagt das Kletterseil reißt und man reagiert nicht darauf, sprich man spielt so
weiter als wäre es nicht gerissen. So etwas kann im schlimmsten Fall zum Ausschluss aus der
Spielgruppe führen. Auch muss man die Reaktionen und Aktionen der Mitspieler mit einbeziehen. Man
ist schließlich keine Ein-Spieler-Show.
Schlusswort
Es mag jetzt für Anfänger alles recht kompliziert und schwierig wirken, vielleicht sogar abschreckend.
Aber bei jedem Spiel ist es eine Tatsache dass man nur durch ausprobieren, Fehler machen und
eigenen Erfahrungen lernt, wie ein Spiel funktioniert. Wenn man sich nach den hier Beschriebenen
Grundlagen richtet, ist man noch lange kein perfekter Rollenspieler. Aber es soll helfen erste
Hindernisse zu überwinden. Moral von der Geschichte: Hört nicht auf Spott und Hohn erfahrener
Spieler; sie haben genauso klein angefangen wie man selbst. Stellt Fragen, probiert aus und sammelt
Erfahrungen. Nur so kommt man zu Erfolg im Rollenspiel.

Quelle:http://home.arcor.de/sgc-me/onlinerollenspieltutorial.pdf


Eine oft gestellte Frage, auf die man eigentlich fast nie eine Antwort hat: Was macht einen guten Rollenspieler aus?!

Wohl wahr, das ist eine schwierige Frage, aber ich versuche sie weitgehend zu erläutern. Gut liegt immer im Auge des Betrachters, aber Rollenspiel so zu spielen das es für die meisten angenehm, fesselnd, spannend ist, kann so leicht sein, wenn man folgende Richtlinien befolgt. Als guter Rollenspieler kennt man die Regeln des jeweiligen Rollenspielsystems (Ob jetzt von uns oder einem anderen, ist ohne belang) Der Spieler lässt dem Gegner eine Chance. (Kein Powerplay) Außerdem spielt der Rollenspieler seinen Charakter ordnungsgemäß und auch wirklich nach seinem Charakter, er wechselt sein Wesen nicht so wie es ihm gerade passt. Der Charakter des Rollenspieler ist zudem in sich einstimmig und passt mit eventuellen Beschreibungen überein. Ein guter Rollenspieler ist fähig sich selber in ein Rollenspiel einzufügen, ohne dabei von anderen an der Hand gehalten zu werden. Er liest immer aufmerksam mit und ist immer voll bei der Sache. Das ein guter Rollenspieler von anderen Sachen extrem abgelenkt wird ist selten. Außerdem haben gute Rollenspieler pünktlich zu vorgegebenen Treffen zu erscheinen. Auch Zuverlässigkeit ist ein wichtiger Faktor. Der gute Rollenspieler nimmt sich unterdessen auch vor ein angenehmes Verhalten Inplay an den Tag zulegen. Der Spieler nimmt das Play ernst, blödelt nicht herum, ist weder kindisch noch nervig. Gute Rollenspieler sind nicht eingeschnappt wenn sie während einem Play mal keine Aufmerksamkeit geschenkt bekommen. Der Rollenspieler verhält sich stets fair im Rollenspiel. Die Rechtschreibung des Rollenspielers ist tadellos. Auch Freundlichkeit Offplay sollte man nicht vergessen, es ist unbehaglich ein Rollenspiel mit einer schroffen Person zu spielen.
Wenn ihr das alles einhaltet, habt ihr meinen Segen und auch das sehr vieler anderer Rollenspieler.


Frage & Antwort

Mit dieser Technik versuche ich klar und schnell Fragen aus dem Weg zu räumen. :S

#1 Goldhandel

F: Angenommen mein Charakter wird/muss in irgendeiner Beziehung mit Geld agieren. Wird es 'echtes' oder nur fiktives Gold sein?

A: Natürlich wird nur mit fiktivem Gold agiert, genauso werden die Güter die eventuell mit dem Gold gekauft werden fiktiv sein.

#2 Kämpfe

F: Wie läuft das mit Kämpfen ab? Werden die nur geschrieben oder wirklich durchgeführt?

A: Das bleibt ganz euch überlassen nur ist unbedingt zu beachten das ihr euren Charakter nicht mächtiger macht als er ist. Das gilt für beide formen des Kampfes geschrieben sowie in der Gildenhalle. Außerdem gilt für den geschrieben Kampf auch noch das man den Gegenspieler Zeit zum reagieren lässt, anderfalls wäre es PP. (Powerplay, Erklärung oben.)

#3 Smileys

F: Darf man Smileys während einem Rollenspiel machen wenn man IP (Inplay, Erklärung oben) daran beteiligt ist?

A: Nein, das ist strikt untersagt, es zerstört die Atmosphäre. Habt ihr etwa ein Buch gelesen wo aufeinmal ein "xD" erscheint?

#4 Sex

F: Darf man öffentliche sexuelle Rollenspiele spielen?

A: Es ist untersagt öffentliche Rollenspiele zu spielen in denen sexuelle Akte vorkommen. Solche Spiele sind mit seinem Partner in Teamchat zu spielen.

#5 Respektieren anderer Charaktere

F: Darf ich andere Charaktere ohne Einverständnis ihrer Spieler in irgendeiner Weise verändern oder beeinflussen?

A: Nein, es gilt immer das man vorher nach der Erlaubnis fragt. Der Spieler muss damit einverstanden sein wenn ihr z.B euren Charakter zu dem Geschwister des Charakters machen wollt oder ihr ihn mit irgendeinem Fluch belegen wollt etc.

#6 Stufen

F: Was hat es mit den Stufen der Charaktere auf sich

A: Die Stufen der Charaktere teilen die 'Macht' bzw. die 'Stärke' unserer Charaktere ein. Sie sind dazu da um klare Abgenzungen zu schaffen und keine Ungereimtheiten, wenn es mal zu einem Kampf kommt, bei dem es ein Gewinner geben muss. Es ist sich strikt daran zu halten. Das heißt selbst in den schwächsten Momenten eines Stufe 2 Charakters ist dieser immer noch mächtiger als ein Stufe 1 Charakter. Es gibt 6 Stufen, näheres wir gesagt unten nachschauen!

#7 Anfangen

F: Ey, wie soll ich überhaupt ins Rollenspiel reinkommen??

A: Solltet ihr schließlich Interesse an Rollenspiel bekommen wird es Zeit das man euch ins Rollenspielleben "einspielt". Es wird ein Termin festgelegt bei dem ich oder ein anderer Rollenspieler euch "einführt". Dabei könnt ihr schon einen alten Hasen spielen oder einen neuen oder einen Unbekannten. Euch sind fast keine Grenzen gesetzt. Nur ist zu bedenken das wir noch gaaanz wenige Rollenspieler sind... :( Deshalb könnte evtl. nicht alles so klappen wie wir es vorgesehen haben.

8# Orte

F: Ok, das mit der Zentralkammer etc. hab ich verstanden. Aber es werden auch Orte beschrieben die nicht existieren bzw. welche die man nicht betreten kann!

A: Diese Räume sind fiktiv und werden generell nicht im Rollenspiel in Guildwars betreten. Ausnahmen bilden unser Rollenspiel hier im Forum. Allerdings ist in Guildwars zu beachten das die Räume zwar nicht betreten werden(können) sie aber trotzdem existieren! Eine Beschreibung zur Zentralkammer (Bereich unserer Gildenhalle) und allen anderen Orten findet ihr weiter unten!

---

Die Schatten im Nebel & andere

Die Schatten im Nebel
Gilde der Schatten

Beschreibung: Die Schatten im Nebel sind eine Kriminellen Gilde. Ihre Arbeiten erledigen sie überwiegend verdeckt. Nur selten geschehen Raubüberfälle auf kleine Siedlungen und Dörfern. Die Schatten im Nebel agieren in allen illegalen Geschäften, und diese gehen über ganz Kryta. Kontakte knüpfen sie von Straßengangs wie den Am Fah oder der Jadebruderschaft bis zu finsteren Halbgöttern wie Menzis oder Dhuum. Sklavenhandel, Raub und Diebstahl, Hexerei und schwarze Magie ist nur ein kleiner Teil der Kriminellen Gilde.

Andere
Fremde, Reisende, Helden

Beschreibung: Diese Gruppe ist für jene, die ein Dasein als Krimineller nicht eingehen wollen/können. Angehörige dieser Gruppe können jeden Charakter erstellen, nicht abhängig von der Gesinnung, Art etc.

Stufen

Erklärung: Die Stufen der Charaktere teilen die 'Macht' bzw. die 'Stärke' unserer Charaktere ein. Sie sind dazu da um klare Abgenzungen zu schaffen und keine Ungereimtheiten, wenn es mal zu einem Kampf kommt, bei dem es ein Gewinner geben muss. Es ist sich strikt daran zu halten. Das heißt selbst in den schwächsten Momenten eines Stufe 2 Charakters ist dieser immer noch mächtiger als ein Stufe 1 Charakter.

Ein normaler Mensch zum Beispiel hätte die Stufe 0. Weil er weder magisch begabt ist oder in sonst einer Form verstärkt. Ein Stufe 1 könnte z.B ein sehr schwacher Dämon sein. Es sei aber, wie oben angemerkt, immer zu beachten, das wie schwach dieser Dämon auch sein soll, immer noch stärker ist als der normale Mensch. Bei Fragen zu dem Thema eine PM an mich.

Stufe 0
Keine Kräfte
Die Stufe 0 wird von Wesen belegt die weder magische noch sinneserweiternde Fähigkeiten besitzen.

Stufe 1
Minimale Kräfte
Die Stufe 1 wird von Wesen belegt die eine minimale magische und/oder sinneserweiternde Begabung besitzen. Unterscheidet sich nur im geringen Maße von Stufe 0.

Stufe 2
Geringere Kräfte
Die Stufe 2 wird meist von Wesen belegt die geringere magische und/oder sinneserweiternde Fähigkeiten besitzen.

Stufe 3
Mittlere Kräfte
Die Stufe 3 wird von Wesen belegt die mittlere magische und/oder sinneserweiternde Fähigkeiten besitzen. Differenziert sich im hohen Maße von Stufe 2.

Stufe 4
Starke Kräfte
Die Stufe 4 wird von von Wesen belegt die starke magische und/oder sinneserweiternde Fähigkeiten besitzen. Unterscheidet sich in hohen Maße von den Stufen darunter.

Stufe 5
Maxiamle Kräfte
Die Stufe 5 wird von Wesen belegt die enorme magische und/oder sinneserweiternde Fähigkeiten besitzen. Differenziert sich in sehr hohen Maße von den Stufen darunter. (Nicht vergleichbar)

Stufe 6
Unmessbare Kräfte
Die Stufe 6 wird von Wesen belegt mit Unmessbaren Kräften in magischer oder sinneserweiternder Natur. Stufe 6 Charaktere sind Spielleitern vorbehalten. Diese Chars sind da, um ein gewisses Gleichgewicht zu wahren, damit sich die Spieler untereinander nicht leichtfertig umbringen oder sich überpowern können. Sie haben vorwiegend Kontrollfunktion, nehmen aber ebenso am regelmäßigen Spielgeschehen teil. Jeder Spielleiter hat das Recht einen Stufe 6 Charakter zu haben.

So 13. Jul 2008, 06:24

Thema gesperrt




Bei iphpbb3.com bekommen Sie ein kostenloses Forum mit vielen tollen Extras
Forum kostenlos einrichten - Hot Topics - Tags
Beliebteste Themen: Erde, Forum, Spiele, Liebe, Youtube

Impressum | Datenschutz